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flimmern & rauschen 2012

Am 9. und 10. Februar 2012 findet wieder das große Filmfest der jungen Szene in München statt


16 Stunden Programm mit 60 Filmen von jungen Filmemacherinnen und Filmemachern aus München sind wieder einmal rekordverdächtig für das Festival der jungen Filmszene „flimmern & rauschen“. Und das Ganze zwei Tage lang am 9. und 10. Februar in der Muffathalle.

Da flimmert und rauscht wieder einiges über die große Filmleinwand in der Muffathalle. Junge Filmgruppen präsentieren ihre aktuellen und ambitionierten Projekte: dramatische Spielfilme, außergewöhnliche Dokumentationen zum Thema Natur und Umwelt, vielversprechende Experimentalfilme, schräge Komödien und Persiflagen und jede Menge „Abgefahrenes“. Natürlich geht es wieder turbulent zu: egal, ob Liebes- oder Herzschmerzthemen behandelt werden oder der ganz alltägliche Wahnsinn mit der Videokamera festgehalten wird, für jeden Geschmack und jedes Interesse ist etwas dabei. Wer seine Pizza Tonno mit Käse haben möchte oder sich stattdessen eine romantische Mondnacht wünscht, wer schon immer Sehnsucht nach fremden Ländern hatte oder sich lieber in der Heimat in Sachen Umweltschutz engagiert, bei flimmern & rauschen ist man immer richtig. Geboten wird jede Menge Film zu den unterschiedlichsten Themen, die uns alle bewegen.

Und was gibt es außerdem?

Flotte Moderationen, Diskussionen mit jungen Filmemacherinnen und Filmemachern, Videogroßbildprojektion auf einer 6 mal 4,5 Meter großen Leinwand, fetter Sound und vieles mehr. Wer nichts verpassen möchte, besorgt sich am besten gleich eine Dauerkarte.

Nahezu alle Filmemacherinnen und Filmemacher sind beim Filmfest anwesend und stellen sich den Fragen des Publikums. Und wie schon in der Vergangenheit werden bei „flimmern & rauschen“ fleißig Kontakte für die nächsten Filmprojekte geknüpft. Wer Lust bekommen hat, sich selbst einmal an einen Film zu wagen, wird hier sicher die entscheidenden Anregungen und Informationen erhalten.

Gerd Altmann  / pixelio.de



Was ändert sich für Familien im Jahr 2012

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Zum 1. Januar 2012 treten mehrere gesetzliche Änderungen in Kraft, von denen junge Familien profitieren werden. Dazu zählen sowohl Vereinfachungen beim Kindergeld und bei der steuerlichen Berücksichtigung der Kinderbetreuungskosten als auch die neu eingeführte Familienpflegezeit. Mit dieser wird es Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern künftig möglich sein, Angehörige besser zu pflegen und gleichzeitig die eigene materielle Existenz sicherzustellen.

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Faszination Buch

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"An manchen Büchern muss man naschen, andere wollen verschlungen werden, wieder andere gründlich gekaut und verdaut“, so Francis Bacon, englischer Philosoph und Staatsmann. Appetit auf „mehr Buch“ holten sich die Mittelstufe-Schülerinnen und -Schüler der Montessori Schule Rohrdorf bereits zu Jahresanfang! Denn während einer Lesewoche vom 16. bis 20. Januar bot sich ihnen, neben anderen Angeboten auch, die Gelegenheit, unter rund 200 neu erschienenen Kinder- und Jugendbüchern ihr persönliches Lieblingswerk zu entdecken. Ziel der Aktionswoche war es, bei den Kindern und Jugendlichen die Lust am Lesen zu wecken bzw. zu stärken.

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Ritterklang & Prinzessinnengesang

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Am 12. Februar gibt es für die Münchner Kinder ein musikalisches Wiedersehen mit Prinzessin Amalie und ihrem kleinen Bruder Wiggerl. Im Kinderkonzert „Ritterklang und Prinzessinnengesang“ bringt das Musikerensemble mini.musik – Große Musik für kleine Menschen e.V. den kleinen Zuschauern die Welt des Mittelalters und Barock unterhaltsam näher. Für die heutige Zeit außergewöhnliche Instrumente wie Viola da Gamba und Portativ kommen zum Einsatz und werden den Kindern nicht nur musikalisch näher gebracht. Anders als bei den mini.musik Konzerten üblich nimmt die Erzählung von Wiggerl und Amalie einen größeren Raum ein ...

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Selbermachen und die Persönlichkeit stärken

Freie Plätze bei Kind und Werk e.V.


Am Anfang war ein Eichenstamm! Mit Hilfe einer Kettensäge, den Ideen der Teilnehmer der Jungengruppe bei Kind und Werk e.V. sowie unter fachkundiger Leitung von Josef Hamberger entstand aus dem klobigen Holzstück ein Hocker, der es auch mit einem Designermöbel aufnehmen kann. Mit Ausdauer wurde nach der Grobbearbeitung geraspelt, poliert sowie lackiert und ein Ergebnis präsentiert, das derzeit die Attraktion der Jugendzimmer ist.

Dieser kleine Einblick spiegelt die Arbeit in den Werkstätten und Ateliers der Kinder- und Jugendkunstschule wider. Kinder und Jugendliche ab einem Alter von 2 ½ Jahren finden in altersgerechten Gruppen ein vielfältiges Angebot in handwerklichen und künstlerischen Bereichen. Der themengerechte Umgang mit Farbe und Form, Material und Geräten lassen dabei höchst individuelle und interessante Kunstwerke entstehen. Im Vordergrund steht aber immer die Freude der Kinder und Jugendlichem am Gestalten und der Wunsch sich künstlerisch-kreativ auszudrücken. Ein Einstieg in laufende Gruppen ist jederzeit möglich. Anfragen und nähere Informationen unter Kind und Werk e.V., Chiemseestraße 14, 83022 Rosenheim, Tel. 08031-37946, www.kindundwerk.de.



Klinikaktion der Schmetterlingskinder

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Der Verein Frauenworte e.V. wurde im Jahr 2005 in Würzburg gegründet. Die Anfänge liegen aber sehr viel weiter zurück. Alles begann im Jahr 1997, als Monika Liebner ihren Sohn Paul in der 17. Schwangerschaftswoche verlor. Aus ihrer eigenen Trauer heraus programmierte sie ein erstes Trauerforum für betroffene Eltern. Die Initiative Schmetterlingskinder war geboren.

Im Jahr 1999 verlor Birgit Zart ihren Sohn in der 23. Schwangerschaftswoche. Sie fühlte sich unverstanden und war geschockt, wie unmenschlich ein Teil des Klinikpersonals, aber auch Menschen in ihrem Umfeld mit ihrer Trauer umgingen. Sie fand den Weg in das Forum der Schmetterlingskinder und mit viel Kampfeswillen begann sie, mit ihrem Anliegen an die Öffentlichkeit zu gehen.

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Mutter/Vater-Kind-Kur für Familien mit Down Syndrom-Kindern

Das Familienleben mit Kindern mit Down Syndrom ist nicht einfach, aber dafür alles andere als langweilig. Eltern der von dieser Chromosomenanomalie betroffenen Kinder wissen, dass sie Außergewöhnliches von ihren Kindern zurückbekommen. Genau deshalb sollen Kinder mit Down Syndrom ein aktives, ihren Fähigkeiten angemessenes Leben führen und bestmöglich gefördert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, ist die Unterstützung und Entlastung der Familie notwendig.


Hierzu bietet sich eine spezielle Schwerpunktkur für Mutter/Vater & Kind in einer vom Mutter-Kind-Hilfswerk e.V. empfohlenen Klinik an. Die Therapie beinhaltet für den betroffenen Elternteil eine direkte Entlastung durch stundenweise Betreuung des Kindes und eine indirekte Entlastung durch Gesprächsgruppen, psychologische Einzelgespräche, Vorträge und begleitende physio- und bewegungstherapeutische Maßnahmen.

Ebenfalls können Entspannungstechniken erlernt, sowie - bei Übergewichtigkeit - Ernährungsgewohnheiten hinterfragt werden.


Gemeinsam mit Müttern, Vätern und den betroffenen Kindern soll ein Weg der Akzeptanz des Down Syndroms und der besonderen Lebensgestaltung in der Familie gefunden werden. Auf dem Weg der Perspektivenfindung möchte die Klinik die Eltern und Kinder gerne begleiten und die dafür nötigen Ressourcen stärken bzw. bereitstellen. Zielgerichtet wird so die physische und psychische Stabilität der Eltern gestärkt.


Auskunft zur Schwerpunktkur für Familien mit Kindern oder Jugendlichen mit Down Syndrom erteilt Ihnen das Mutter-Kind-Hilfswerk e.V. am kostenlosen Info-Telefon unter 0800-2255100.

Infos und Antragsformulare zum Download im Internet: www.mutter-kind-hilfswerk.de



Aus Hänschen-im-Glück wird später Hans-im-Glück

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Psychisch starke Kinder haben als Erwachsene bessere Karten – Generation zwischen zehn und 19 Jahren ringt dagegen um Perspektiven

Landkreis - Glückliche Kinder sind später glückliche Erwachsene. Zu diesem Schluss kommen Forscher der Universität Cambridge in der Zeitschrift "The Journal of Positive Psychology". "Die meisten Langzeitstudien vergleichen nur die Folgen von Problemen in der Kindheit. Wir haben gezeigt, dass sich auch eine gute psychische Verfassung als Kind deutliche positive Auswirkungen auf sehr lange Sicht hat", erklärt Studienautor Marcus Richards.

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